Investitionsagenda

Die Investitionsagenda Städtenetzwerk Arnheim/Nimwegen bündelt die Kräfte der Städte Arnheim und Nimwegen und der Provinz Gelderland. Im Vordergrund steht die Verbesserung des Innovationsklimas. Dies geschieht in drei Kernprogrammen:

  • Raum für Arbeit, Wissen und Innovation in den Sektoren „Gesundheit“ und „Energie“
  • Intelligente Nachhaltigkeit
  • Pulsierende Innenstädte am Fluss

Über die Investitionsagenda

Die Investitionsagenda ist eine sogenannte „rollierende  Agenda“, in der regelmäßig Platz für neue Projekte ist. Es geht bei der Agenda um das Verstärken, Anreichern und Erweitern, um so sichtbarer zu machen, was diese Region ausmacht.

  • Verstärken: die Positionierung von Programm, Lobby und Kommunikation;
  • Anreichern: die Vervollständigung der Agenda – von kleinen bis hin zu großen und breit angelegten Projekten;
  • Erweitern: die Zusammenarbeit zwischen den Partnern aus Verwaltung, Bildung/Forschung und Wirtschaft in der Region.

Zu diesem Zweck wird die Verbindung zwischen Partnern wie den staatlichen Einrichtungen, dem Bildungs- und Forschungssektor sowie den Kommunen in der Region gesucht. Der Investitionsumfang liegt momentan bei 73 Millionen Euro.

Ziel

Es ist das Ziel, die Wirtschaft im Städtenetzwerk Arnheim/Nimwegen zu verstärken und sie an die Spitze der gesamten Niederlande zu setzen. Die Umsetzung der Programme und Projekte der Investitionsagenda sorgt für eine weitere Verstärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit. So bleibt Wirtschaftswachstum möglich. Dies ist in den drei Kernprogrammen ausgearbeitet, und zwar: Raum für Arbeit, Wissen und Innovation in den Bereichen Gesundheit und Energie; Intelligente Nachhaltigkeit sowie Pulsierende Innenstädte am Fluss.

300.000 Euro für unternehmerische Anreize

Rolle des „Economic Board“

Der Wirtschaftsrat „The Economic Board” macht sich Gedanken über die Ausrichtung der Investitionsagenda. Er bringt darüber hinaus dazu passende Projekte ins Spiel und unterstützt Projekte, die zur Agenda gehören. The Economic Board sorgt außerdem für einen besseren Konnex der der regionalen Partner aus Verwaltung, Bildung/Forschung und Wirtschaft in der Region und macht sie bekannter.

Der Mehrwert des Wirtschaftsrates „The Economic Board“ liegt darin, dass wir die Verbindung mit dem Bereich Bildung und Forschung und Unternehmern herstellen. Gerade dieser Aspekt stellt für die nächste Investitionsrunde ein wichtiges Ziel dar: Projekte bei Unternehmern generieren. Denn auch Co-Finanzierung ist möglich.
Luc Pennings European Week of Regions and Cities
Luc Pennings, Nachhaltigkeits-Unternehmer für Investitionen beim „Economic Board“
Die Region Arnheim/Nimwegen will eine der stärksten Regionen dieses Landes werden. Dies kann über eine intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, Wissenseinrichtungen und öffentlicher Hand erreicht werden. ‚The Economic Board“ nimmt die verbindende Rolle zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand ein!
Pauline Reijnen
Pauline Reijnen, Prozessregisseurin Investitionsagenda

Weitere Information

Richard Dobbelmann

Richard Dobbelmann

Geschäftspartner The Economic Board

Richard Dobbelmann hat als Geschäftspartner des Economic Board wie kaum ein anderer den Zugang zur Wirtschaft im Raum Arnheim/Nimwegen mit Wageningen.

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Partner

Gemeente Nijmegen
Provincie Gelderland
Gemeente Arnhem